Mittwoch, 14. Oktober 2009

Die neuen Bazaaria Blog-Funktionen von jenni

Wer sich noch an den alten Blog erinnert, wird wissen (und sehen), dass unser Blog jetzt über einiges mehr an Funktionen verfügt. Da ich weiß, dass manche Nutzer von solchen Dingen schnell überfordert sind und dadurch die Möglichkeiten gar nicht nutzen, wollte ich mal schnell ein paar der neuen Blog-Funktionen erklären.

Ich fang mal mit der Seitenleiste an. Diese ist auf allen Seiten gleich und gibt in erster Linie einen Überblick über eure Kommunikationsmöglichkeiten (was ein Wort…) mit uns und unsere Gebrabbel (also Twitter ;) ).

Ich denke mal, die Links, Suche und Kategorien sind relativ selbsterklärend. Direkt danach findet ihr einen Link zu unserem RSS-Feed. RSS ist eine Technologie, mit der ihr die Blog-Posts direkt in ein Programm geliefert bekommt, anstatt hier auf dem Blog schaun zu müssen, ob es einen neuen Eintrag gibt. Neben den Artikeln könnt ihr auch einen RSS-Feed für die Kommentare hier im Blog abonnieren. Wenn ihr mit dieser Technologie nichts anfangen könnt oder wollt, gibt es auch die Möglichkeit sich die Einträge per E-Mail schicken zu lassen. Damit hoffen wir es euch so einfach wie möglich zu machen, um bei Bazaaria auf dem Laufenden zu bleiben.

Als nächstes findet ihr eine Auswahl der Monate unseres Archivs. Die Liste wird natürlich immer länger, deshalb ein schönes Auswahlfeld anstatt einer Reihe Links. Wer also mal schaun möchte, was Paul so vor dem Start der ersten Beta von Bazaaria (die war im September 2007) gebloggt hat, kann das jederzeit tun ohne sich durch alle Seiten klicken zu müssen.

Ab jetzt wird die Seitenleiste interaktiv (hui!). Der Facebook-Link führt euch zur Facebook-Fan-Seite von Bazaaria. Dort geht es momentan noch sehr ruhig zu, dass wird sich aber hoffentlich in Zukunft ändern. Werdet ihr auf facebook Fan von Bazaaria, kriegt ihr die Updates, die dort gepostet werden direkt in euren NewsFeed und könnt Bazaaria auf die Wall schreiben. (yay – interaktiv).

Danach seht ihr die letzten fünf Kommentare, die im Blog hinterlassen wurden, mit jeweils dem Artikel, bei dem sie gepostet wurden. Ich hoffe, dass dadurch die Kommentar-Funktion ein bisschen mehr genutzt wird und es zu mehr Gesprächen mit euch (und zwischen euch) kommt, denn der Blog sollte nicht nur eine Einwegkommunikation sein, finde ich.

Als momentan letztes in der Seitenleiste findet ihr einen kleinen blauen Vogel (ist er nicht süß <3 ). Der kleine Kerl bewacht unsere Twitter-Updates. An dieser Stelle findet ihr bis zu 10 Einträge, die wir auf unserem Bazaaria-Account gemacht haben. Das sind sozusagen, die offiziellen Tweets von Bazaaria. Daneben gibt es auch noch Tweets von Paul und mir – beide sind etwas inoffizieller und auch evtl. auch nicht immer ernst zu nehmen. (/Disclaimer)

So viel zur Seitenleiste, jetzt noch ein paar Worte (okay, werden vermutlich eher ein paar Absätze) zu den neuen Möglichkeiten bei den einzelnen Artikeln.

Oben rechts seht ihr einen kleinen Zähler mit einem grünen “tweet” unten drunter. Mit diesem Button öffnet ihr direkt eure Seite bei Twitter mit dem Titel des Blog-Eintrags und einem Link schon in eurem Statusfeld eingetragen. Hier könnt ihr dann noch weiteren Text eingeben, wenn ihr wollt, und dann euren Tweet losschicken. Also eine ganz einfache Möglichkeit interessante Artikel mit euren Followern zu teilen.

Unter dem Blog-Post findet ihr dann noch eine Leiste mit Bildchen. Das sind auch alles Links, mit denen ihr einen Link zu dem jeweiligen Artikel ganz einfach auf unterschiedlichen Plattformen mit euren Freunden teilen könnt. Das jeweilige Bild zeigt euch dabei, welche Plattform es ist. Ich habe versucht alle wichtigen Netzwerke aufzuführen, falls ich eins vergessen habe, was ihr umbedingt braucht, hinterlasst mir einfach einen Kommentar und ich schau mal, was sich machen lässt. :)

Als letztes ist da noch die Kommentar-Funktion selbst. Wie ich in meiner Vorstellung schon kurz erwähnt habe, ist unser Kommentarsystem mit Gravatar verbunden. Wenn ihr euch dort anmeldet und ein Bild für eure Email-Adresse hinterlegt, erscheint das Bild hier im Blog neben eurem Kommentar. Genauso, wie bei vielen anderen Blogs. Das Einrichten ist wirklich super einfach (Paul’s Kommentar beim Einrichten:”Und was muss ich jetzt machen? Wie ich bin schon fertig?”).

Hoffentlich habe ich jetzt alles mit drin und ihr habt ein wenig mehr Ahnung von den Möglichkeiten hier auf dem Blog. Falls ich was vergessen habe, ihr noch Fragen habt oder ihr findet, dass etwas fehlt, nutzt die Kommentarfunktion, dafür ist sie da!


Dienstag, 13. Oktober 2009

Ein neues Büro von jenni

Auch wenn man es vermutlich als Nutzer nicht so merkt, geht es momentan bei Bazaaria mit großen Schritten vorwärts. Ein ganz großer Schritt für uns: Wir haben jetzt ein Büro – naja, ist zwar nur ein Zimmer aber immerhin, wir haben ein Büro! Sogar in einem richtigen Bürogebäude…
Gestern sind wir eingezogen (soweit man mit zwei Laptops einzieht ;) ) und haben nun somit die Chance uns jeden Tag gegenseitig auf die Nerven zu gehen. Wenn ich in diesem Fall von “wir” spreche, meine ich Paul und mich. An Bazaaria arbeiten zwar momentan auch noch andere Menschen (die ich hier sicherlich auch irgendwann vorstellen werde*) aber keiner von ihnen hat sich getraut mit Paul ein Büro zu teilen.**

*Ob das ne Drohung ist, lasse ich jetzt mal offen ;)

**Ich scherze, ich scherze… die haben alle andere Büros.

(Durch einen Klick auf ein Bild, erscheint eine größere Version)

Momentan ist unser Büro noch sehr spartanisch – Tische, Schränke, weiße Wände – aber immerhin eine Zimmerpflanze haben wir schon. Mit der hat Paul auch gestern gleich mal Bekanntschaft gemacht, als sie ihn angefallen hat… Es haben aber beide überlebt und jeder hat jetzt seine eigene Ecke – dadurch werden hoffentlich weitere solche Zwischenfälle vermieden.

Ansonsten ist es für uns momentan erstmal eine Umstellung uns jeden Tag zu sehen und ein eigenes Büro zu haben. Aber hoffentlich können wir dadurch noch produktiver an Bazaaria arbeiten und euch bald große Neuerungen präsentieren…


Montag, 12. Oktober 2009

Neuer Autor – Neues System von jenni

Hallo :)

Bisher hat sich Paul hier allein um den Blog gekümmert, was leider immer wieder lange Zeit ohne einen Blogeintrag bedeutet hat. Das soll sich nun ändern, deshalb werde ich den größten Teil der Blogposts von nun an schreiben.

Ich? Aber wer ist denn ich?: Hi *wink* ich bin Jenni und arbeite schon eine ganze Weile mit Paul zusammen an Bazaaria. Ein paar von euch kennen mich vielleicht schon (entweder privat oder als Antwortgeberin bei Email-Fragen zu Bazaaria), die anderen werden mich wohl jetzt kennen lernen ;) Ich bin 24 und hab mit Paul zusammen studiert und arbeite jetzt bei Bazaaria vor allem in den Bereichen Marketing und Kundenservice – aber natürlich helfe ich bei allem was anfällt :)

So kommt man dann auch zum Blog-schreiben… ;) Ist nicht der erste Blog, den ich schreibe, ich hab auch einen privaten Blog für meine Fotos, allerdings in Englisch. Ja, ich hab noch nie auf deutsch gebloggt, d.h. ich entschuldige mich schon mal im Voraus für komische Formulierungen und Rechtschreibfehler*…

*ich weiß, dass hat nichts mit bloggen sondern mit meinem deutsch zu tun, sagen wir einfach mein Ausdruck ist im englischen besser.

Der Plan ist momentan einmal die Woche einen Blogeintrag zu schreiben. Das größte Hindernis: Ich vergesse gerne Sachen und ich bin nicht gut im Themen ausdenken. Was ich damit sagen will: Emailt mir oder twittert mir, falls ihr ne Idee für ein Thema habt (Was wolltet ihr schon immer mal wissen über Bazaaria? Welche Fragen habt ihr?) oder wenn ich zu lange vergesse zu bloggen (ich hoffe mal, ich kriege es auch so hin ;) ). Natürlich könnt ihr auch einfach einen Kommentar hier im Blog hinterlassen.

Das bringt mich zu meinem zweiten Thema: der Blog steht auf neuen Beinen, nicht mehr bei Blogger sondern auf WordPress basierend, dadurch können wir euch mehr Informationen in der Seitenleiste präsentieren und ihr könnt nun ein Bild bei euren Kommentaren haben (einfach bei gravatar.com anmelden, falls ihr noch keinen Gravatar habt).


Samstag, 25. Juli 2009

…war nie wirklich weg von paul

Wow, ich denke ich bin euch Allen wirklich eine Entschuldigung fällig. Mein letzter Blogeintrag datiert 17. August 2008, also ist es nun fast genau ein Jahr her seit ich das letzte Mal schrieb und die Zeit wirkte gewiss wie absoluter Stillstand! Oder?

Denkste! Wir haben die Zeit genutzt um hinter verschlossenen Türen (also echt geheim und so) an dem neuen Bazaaria zu tüfteln. Die Software selbst hat sich um einiges verbessert und so werden wir nun langsam mit dem Umbau beginnen, der in naher Zukunft “Bazaaria” zu neuem Glanz verhelfen wird. Für alle bisherigen Mitglieder ändert sich dabei wenig, wir haben jedoch alle Funktionen noch einmal überdacht, Schlechtes von Gutem getrennt und das Gute weiter verbessert. Auch in Sachen Optik wird sich einiges tun! Der Umbau hat im Übrigen bereits begonnen, falls Du also etwas neues erhaschst, weißt du woran es liegt ;)

Abgesehen davon, freue ich mich ein weiteres Projekt von mir zu präsentieren: www.brandsparadise.com . Brandsparadise bietet dir die Chance Factory-Outlet Ware, also echte Markenware zu günstigen Preisen, über das Internet beziehen. Dies ist in dieser Form absolut einmalig im Internet! Für alle Preis-bewussten unter Euch ist das gewiss mal ein Blick wert.

So, genug für heute,

Es ist gut wieder da zu sein…

Paul “Popcorn” Piper


Sonntag, 17. August 2008

Liebes Tagebuch… von paul

Guten Tag lieber Leser,

heute habe ich eine kleine Überraschung für dich! Ich habe vor ein paar Wochen an dem Gründerwettbewerb der Wirtschaftswoche teilgenommen und leider, gänzlich wider meiner Erwatungen *grummel*, leider verloren. *snief*

Diese Entscheidung ist zwar ärgerlich, und glaub mir, eine komplette Fehlentscheidung die wieder einmal meine Theorie nährt, dass die ganze Welt sich gegen MICH und MICH ALLEIN verschworen hat (Schämt Euch!), hat aber auch so sein Gutes!

Ich musste für diesen Wettbewerb einen kleinen Tagebucheintrag schreiben, der möglichst meine Eindrücke von der Online-Welt wiederspiegeln sollte. Nun, und da ich persönlich vermutlich eines der hoffnungslos überfordertsten Mitglieder dieser Branche bin und gleichzeitig trotzdem so meine Erfahrungen machen konnte, dachte ich mir, dass ich den Eintrag auf jeden Fall mit euch teilen sollte. Vielleicht wird es ja als ein Lehrstück in schulbuchartigen Archiven für zukünftige Generationen aufbewahrt… und wenn nich, dann dient es nun ja doch meiner und Eurer Belustigung ;)

So und nun ohne weitere Ablenkungen zum Eintrag der Woche/Monat/Jahres/Jahrzent/uhh Dezent/ uhhh Cent…. wie hieß das gleich,…. uhh… (P.S.: Viele Grüße, Euer Paul Schreiberling Piper) :

Sonntag, 29. Juni 2008

Es war ein hartes erstes Jahr. Schon seltsam, aber irgendwie hat man sich die Selbstständigkeit dann doch anders vorgestellt. Die Presse ist voller Erfolgsgeschichten: mymuesli, StudiVZ, smava…. Und man selbst?

Seit Anfang des Jahres hat sich die Stimmung in der Branche stark geändert – allgemeine Euphorie an Unternehmen ist starker Kritik und Meldungen über eBay-Exits gewichen. Selbst die ehemals Hochgelobten ernten nun Zweifel und Hohn. Manchmal, nur manchmal, denkt man selbst kritisch über seine Idee – ob die andauernde Nörgelei von unbekannten Bloggern, Bekannten und ehemaligen Klassenkameraden gerechtfertigt ist – die Risiken der Selbstständigkeit sich auszahlen? Man weiß es nicht. Schweiß sitzt einem dann im Gesicht und die eigenen Zahlen – gut, aber keine Rakete.

Es war ein hartes erstes Jahr… und man musste kämpfen. Erst mit Gesetzestexten, Finanzamt und Familie. Die eigene Idee? Ohne Jobgarantie, schwer zu verstehen und technisch kompliziert. Dann mit Veranstaltern, Pressevertretern und Bloggern. Die eigene Idee? Zu klein, schlecht kommuniziert und ohne Relevanz. Und zu guter Letzt mit Finanzgebern, Business Angels und Venture Capitalists. Die eigene Idee? Zu groß für Business Angels, zu klein für Venture Capitalists und ohne Proof of Concept. Die negative Kritik tut weh…

Doch dann, ganz plötzlich, erwischt man sich wieder mit einem kleinen Lächeln an seinem Rechner sitzen. Ein Skype-Fensterchen poppt auf – ein bislang Unbekannter ist über die Website gestoßen und begeistert. Woher man die Kraft nehme alles im Alleingang durchzuziehen und wie mutig es sei sich eBay, Hitflip und Kijiji zu stellen! Die Zeit sei reif für ein neues System, das sich auf das Wesentliche konzentriert und Leuten das freie Feilschen ermögliche.

Man will antworten, aber hält inne. Neue Gedanken schießen einem durch den Kopf. Man könnte ja vielleicht die Startseite noch stärker hervorheben, den Demo-Knopf noch stärker in die Mitte rücken – und dann die Texte, die irgendwie immer noch nicht präzise genug wirken… alles neu! Wie immer, gleich mal Jenni anrufen. Die Frontpage neu? Ja, hat sie sich auch schon gedacht – irgendwas passt noch nicht… wenn man nur wüsste was.

Und dann hat man sie wieder vor sich. Die Seite, der man über ein Jahr seines Lebens gewidmet hat. Die Idee, die einen noch während des Studiums nicht mehr losgelassen hat. Man öffnet seine Entwickler-Werkzeuge und fängt an auszuprobieren. Der Balken für die Überschriften? Eine kräftigere Farbe wäre toll, aber lenkt wahrscheinlich zu stark vom Inhalt ab – dann lieber mit einem leichten Farbverlauf arbeiten. Die Anzeige für Kategorien fällt noch nicht gut genug auf und die Gegenstandsbilder sind noch zu tief – jeder der nicht scrollen mag, sieht die gar nicht. Was meint Jenni dazu? Also alles anders anordnen. Und so sitzt man bis spät in die Nacht, grübelt, denkt, designt, ändert…

Der Wecker klingelt und reißt einen unsanft aus dem Schlaf. Der Kongress in Berlin beginnt um 11, jetzt ist es 7, es könnte knapp werden. Angekommen, dieselben Leute wie ein paar Tage zuvor in Hamburg. Dieselben Gesichter – man scherzt man habe sich lange nicht mehr gesehen… ein Knaller. Man greift sich den einen oder anderen kostenlosen Energy-Drink ab, richtig wach ist man eh nicht, und postiert sich im Vortragsraum möglichst nah zur Tür – dasselbe Unternehmen aus Hamburg stellt sich vor und prognostiziert für sich selbst die erste Millionen Nutzer bis Ende des Jahres. Ein exorbitant steigender Chart verdeutlicht die Entwicklung zusätzlich.

Raus auf den Flur – eh der Grund fürs Kommen. Man will socializen, neue Gründer kennen lernen, sich mit alten Bekannten austauschen, Probleme diskutieren. Fast alles davon geht nur hinter verschlossener Hand. Das ist nicht der richtige Ort um über Probleme zu reden, jemand Falsches könnte ja mithören.

Eine lange Fahrt später zurück an den Computer – die Afterparty bewußt ausgelassen. Man will lieber noch etwas arbeiten, man fühlt sich faul. Die PR-Agentur hat geschrieben: Neue Clippings im Anhang! Clippings, das ist gut. Eine Frauenzeitschrift mittlerer Auflage hat uns in der Rubrik „Webseite der Woche“ aufgeführt. Da ist es wieder… das Lächeln.

Man überprüft noch schnell seine Tagesstatistiken – ein Anstieg in den Besucherzahlen und Registrierungen – Der Artikel hat sich gelohnt. Danach sofort das Web bereisen. Wie sieht es mit Alexa aus? Immer noch zu klein… Google? Huch, neuer Pagerank von 4?! Gleichzeitig der Toptreffer bei „Damenschuhe tauschen“ oder „Sandalen tauschen“. Eine immense Energie wird wieder in einem frei, die negative Kritik der letzten Tage – wie vergessen.

Auf einmal wird wieder schlagartig bewusst, warum man alles tut: Für das Mitfiebern, die Höhen und Tiefen, die Kritik, das Lob, die Missgunst, die Bewunderung, die ständige Disziplin, die angestrengte Kreativität, den Schlafmangel, den Kaffee, das Bangen um die nächsten Zahlen… Man tut all das für eine Erfahrung, die einem Niemand nehmen kann. Man tut es für die Verwirklichung der eigenen Idee, für seine eigene Naivität und für die innere Befriedigung Teil von etwas Bedeutungsvollem zu sein… und man tut es auch ein wenig für sich selbst. So stellt man sich auch morgen erneut der Herausforderung.

Ja, es war ein hartes Jahr…. Es war gut!