Gleich zum Wochenstart über das Wochenende reden ist eigentlich unhöflich, ich weiß. An keinem Tag ist es so weit weg wie an einem Montag – aber die Überschrift passt so schön.
Am Samstag morgen kommt ein Link über Skype – “hast du schon gesehen?” – nein, der ist neu. Ein kurzer Bericht über Bazaaria unter dem Titel “Die Kathedrale und der Bazaaria”, in Anlehnung an ein Buch, dass ich mir wohl jetzt mal genauer anschauen werden muss
. Uns freut natürlich vor allem: das in dem Bericht so viel darüber erwähnt wird, was der Autor an Bazaaria mag und das wir das “alte Flohmarktfeeling” von eBay bieten.
Kurz darauf meldet sich ein Google Alert bei mir: Neuer Link – na gut, denke ich, wird der von oben sein. Ist es aber nicht, noch ein Link an diesem Samstag. Diesmal sehr beschreibend, mit dem Kompliment, dass es bei uns ein “Bazar-Feeling” gibt.
So wird es ein guter Samstag – bzw. ein gutes Wochenende! Doch dann meldet sich Paul: Noch ein Link, diesmal unter dem tollen Titel “Tauschen und handeln für alle, die sich bei eBay nicht mehr wohlfühlen”. Sowas hört man doch immer gerne und es verschönert einem das ganze Wochenende!

An dieser Stelle will ich direkt mal noch “Danke!” für die drei tollen Berichte zu Bazaaria sagen. Es hat uns wirklich riesig gefreut.
Für alle anderen gilt natürlich auch: Ihr dürft uns gerne unterstützen und über uns berichten. Sei es nun auf dem eigenen Blog, bei facebook, twitter oder offline. Es würde uns riesig freuen und hilft uns sehr dabei Bazaaria bekannter zu machen und somit auch für euch noch attraktiver.
Paul war mal wieder sehr fleißig und hat ein weiteres Interview gegeben. Es ist für den Blog Selbständig im Netz (der übrigens nicht nur deshalb wirklich einen Blick wert ist) und behandelt ein breites Spektrum an Themen, die auch viel hinter die Kulissen von Bazaaria blicken.

Wer es noch nicht gelesen hat, jetzt ist eure Chance! Ihr findet es unter dem Titel Bazaaria.com – Tausch- und Handelsplattform im Schatten von eBay bei Selbständig im Netz und danke noch einmal an Peer, der den Blog betreibt und das Interview mit Paul geführt hat, für die Gelegenheit Bazaaria seinen Lesern vorzustellen.
Ja, richtig gelesen – wir wurden in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (oder kurz FAZ am Sonntag) erwähnt. Wobei erwähnt schon zu tief gegriffen ist: Zwei Absätze zu Bazaaria in einem wirklich gut geschriebenen und informativen Artikel, der in erster Linie vom Vorteil gebrauchter CDs und den Beschaffungsmöglichkeiten solcher CDs handelt. Hierbei stellt er auch zwei Tauschplattformen vor – und eine davon ist Bazaaria. Das Highlight aus unserer Sicht, dass Bazaaria einen Klick wert ist.
Ich fasse das hier für euch zusammen, da der Artikel zwar online abzurufen ist, aber ihn nur Abonnenten der FAZ am Sonntag kostenlos abrufen können. Alle anderen müssen für den Artikel bezahlen. Trotzdem ist hier mal der Link zum Artikel “Besser mal tauschen” aus der Sonntagsausgabe vom 14.02.2010 – ein Valentinstagsgeschenk, sozusagen.
Nachdem das Spotlight am Samstag auf mir lag, hat Paul es sich heute zurückgeholt
Es gibt ein neues Interview mit ihm über Bazaaria und seine anderen Projekte bei Förderland – einer Seite mit mit Wissen für Gründer und Unternehmer. Über die Chance zu diesem Interview hat Paul sich sehr gefreut und es ist ein richtig gelungenes Interview geworden. Danke an der Stelle noch einmal an Förderland!
Paul redet im Interview unter anderem über Bazaaria, unseren Slogan “No Powerseller” und die Situation im Markt. Es ist ein sehr interessantes Interview und geht auch über die üblichen Fragen hinaus. Schaut es euch also umbedingt an!
Hier nochmal der direkte Link: Paul Piper im Interview bei Förderland
Gestern war ein relativ großer Bericht über Bazaaria in der Offenbach Post. Der Artikel lief auf der Seite zu meinem Heimatort (Dreieich) und ich war dadurch der Aufhänger für den Artikel.

Natürlich freuen wir uns total über den Artikel, auch wenn er nicht völlig überraschend kam, da ich mich letzte Woche mit dem Redakteur getroffen hatte – hier nochmal ein Dankeschön an Herrn Jordan für den Artikel und das nette Gespräch!
Unorganisiert, wie ich manchmal bin, habe ich vergessen zu fragen, wann der Artikel erscheinen soll, umso mehr habe ich mich am Samstag morgen gefreut in meinem Email-Eingang einen Link zum Artikel auf der Onlineseite der Offenbach-Post gefunden habe und dann natürlich auch direkt in die Zeitung geschaut habe, ob der Artikel dort auch zu finden ist. Wie die Bilder beweisen, ist er das: Sowohl auf der Startseite als auch auf der Seite für Dreieich. Natürlich habe ich Fotos davon gemacht und den gesamten Artikel findet ihr auch online zum lesen bei der Offenbach Post.
Für weitere Artikel stehen wir natürlich jederzeit – auch für andere Zeitungen – gerne zur Verfügung!
