Montag, 28. Dezember 2009

Weihnachtsnachlese oder Geschenke!!! von jenni

Anfang Dezember hatte ich hier im Blog einen Beitrag zu Geschenkideen zu Weihnachten veröffentlicht und wollte darum jetzt mal berichten, was es bei uns bzw. bei mir zu Weihnachten gab.

Aber fangen wir mal mit Paul an,in der Kategorie “leicht skurril” gab es für Paul eine alte Mundharmonika. Ich hoffe mal, dass er daheim übt und nicht im Büro. Zumindest in der Anfangszeit ;)

Riesig gefreut hat er sich über das Geschenk seiner Freund: das neue Mario-Spiel für seine Wii. Auch wenn er das Spiel immernoch nicht als super bezeichnen will, solange er es nicht gespielt hat – aber er hat sich gefreut, wie es sich eigentlich nur für ein Superspiel gehört* ;)

*Das ist ein Running Gag bei Paul und mir, da ich mich schon seit Monaten wie verrückt auf das Spiel gefreut habe – was Paul nicht verstehen wollte

Und bei mir? Nun, mein Highlight war sicherlich eine singende Weihnachtskugel. Ja, richtig gelesen: eine singende Weihnachtskugel. Geräuschaktiviert, so dass sie jedes Mal anfängt zu singen, wenn mein Hund in der Nähe bellt…

Meine singende Weihnachtskugel

Auf dem Bild sieht sie noch relativ klein aus, sie hat in etwa die Größe eines Softballs und wenn sie singt, blinken die Augen grün und sie blinzelt und bewegt den Mund. Das Lied? “Rocking around the Christmas Tree”. Damit ihr euch das besser vorstellen könnt, gibt es auch noch ein Video von der singenden Kugel bei mir im Weihnachtsbaum.

Ach ja, mein bestes Weihnachtsgeschenk: Eine Sammlung von 5 Programmen zur Bearbeitung meiner Fotos, die ich mir am ersten Weihnachtsfeiertag gegönnt habe.

Und bei euch? Was waren die skurillsten Geschenke? Was die besten?

Ihr wisst ja auch, wenn ein Geschenk gar nicht geht, könnt ihr es ja auch auf Bazaaria zum tauschen und verkaufen einstellen. Das Einstellen ist weiter kostenlos! :)


Mittwoch, 16. Dezember 2009

Das Bazaaria-Team – oder doch nicht? von jenni

Wir sitzen momentan an den letzten Feinheiten der neuen Webseite und sind auch dabei endlich mal eine Seite über das Team hinter Bazaaria einzubauen (die Seite ist schon lange fertig). Dafür musste jeder von uns auch ein Foto von sich freigeben. Nicht jeder war davon begeistert, deshalb hatte Dejan (unser Designer, über den ich dringend endlich mal einen Blogpost machen muss) die Idee, ein etwas anderes Gruppenfoto von uns zu machen.
Das Bazaaria-Team - oder doch nicht?

Viele von euch, werden das Bild sicher als Behind-the-Scenes Bild vom Set von Avatar erkennen, die Idee ist trotzdem sehr, sehr lustig, weil man ein sehr ähnliches Foto auch hier im Büro hätte aufnehmen können. Richtige Bilder von uns gibt es dann auf der neuen Seite – vorausgesetzt Adrian gibt noch eins frei und ich entscheide mich nicht um ;)

Ach ja und über Avatar sind wir hier, genauso wie geeks weltweit ;) schwer am diskutieren. Dejan und ich wollen ihn umbedingt sehen, Adrian hat sich rausgehalten und Paul spielt momentan sowieso Grinch ;)


Montag, 17. Dezember 2007

Kuriositätenkabinett von paul

Heya,

ich möchte heue eine neue Tradition beginnen und zwar die der witzigen Tauschaktionen. Cumonian existiert nun schon seit knapp 3 Monaten und als Betreiber sehe ich es als große Pflicht auch selber viel zu tauschen.* Zumal das Warenangebot immer interessanter wird. Was mit vielen eigenen Gegenständen begann, ist jetzt schon echt interessant geworden, und während das Warenangebot stetig steigt, sammeln sich auch diverse Kuriositäten an… diese zu ertauschen sehe ich als meien oberste Pflicht als Großmogul, oder Gechäftsführer, oder… nun… Sohn…

* … das und außerdem jedes neue Mitglied anzuschreiben und als Freund hinzuzufügen… – vermutlich ein Beweis für meine soziale Unfähigkeit auch reale Freunde zu …. Warum teil ich das euch überhaupt mit? Ich sollte ernsthaft über meine Außenwirkung nachdenken…

Zu Beginn daher meine neueste Errungenschaft: der AbTek Bauchtrainer! Ich würde an dieser Stelle ganz gerne noch zwei, drei Attribute dem Namen hinzufügen. Viel treffender wäre meiner Meinung nach der Titel „Abtek: Extra-Hot Bauchtrainer Especiale Royal“, aber wie an jedem Tag meines Lebens fragt mich keiner nach meiner Meinung. Auf jeden Fall habe ich unter großer Zustimmung (Gelächter) meiner Familie das Gerät ausgepackt und heute Morgen zum Ersten mal angelegt. Die Anleitung sprach davon ein wenig Öl oder Creme aufzutragen, damit die Feuchtigkeit besser leitet. Das System dahinter ist nämlich das folgende: Der „Abtek: Extra-Hot Bauchtrainer Especiale Royal“ schießt klitzekleine Stromstöße in die Muskeln, die daraufhin verkrampfen und so an Größe gewinnen. Die logische Folge ist daher ein Waschbrettbauch innerhalb weniger Wochen.

Keine Frage: Dieses geniale System muss einfach funktionieren – logisch: Strom, Muskel, anspannen, wachsen … passt und ergibt Sinn. Der Gürtel wurde also in Windeseile angelegt:

Paul mit Bauchtrainer

Paul mit Bauchtrainer

Nach ersten Schwierigkeiten (Lautstärkenanstieg innerhalb der versammelten Runde, da ich weder Creme noch Öl parat hatte [Essig wollte ich nich nehmen] und daher mit Wasser meinen Bauch sanft bestreichen musste), drückte ich dann schließendlich auf den Knopf und merkte: Nichts! Aber nach mehrmaligem Drücken auf einen der Knöpfe, fing mein Bauch immer lustiger an in einem gewissen Rhythmus zu wackeln. Der ganze Bauch zwar nicht, da das Gerät nur ca. die Hälfte der Fläche einnimmt (Winterspeck, vermutlich), aber das ist für mich nicht weiter tragisch, schließlich bedeutet das für mich nur die doppelte Portion Spaß täglich!

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich jetzt schon auf die Ergebnisse freue. Laut Anleitung, ist nach wenigen Wochen mit Erfolg zu rechnen! Der Sommer kann also kommen…

Viele Grüße,

Paul „Abtek: Megaspan Extra-Hot Bauchtrainer Especiale Royal Deluxe Premiere“ Piper


Mittwoch, 24. Oktober 2007

Wer Suchet – der Findet von paul

Hallo liebe Tauschgemeinde,

welch aufregende Zeit ist über Cumonian ausgebrochen. Wieder einmal freue ich mich ein weiteres Familienmitglied gefunden zu haben. Er heißt Walther und ist Zwerg. Bevor ich mich jetzt darüber wundere, warum ich gerne Gegenständen Namen gebe und sie gleich als Angestellte bezeichne (vgl. Ian – der Cumonofant, Poldi – das Eichhörnchen, oder Logi – die Kamera), lasst mich bitte erklären: Walther (1,20m, männl., grenzschlank und auf der Suche nach einer Partnerin) ist von meiner Mutter auf Cumonian ertauscht worden. Dies verwundert nicht nur, weil meine Mutter das System benutzen konnte – eine Seltenheit da selbst eMail abrufen zur Talentsache wird* , sondern vor allem weil merklich so langsam der Tauschrauch ausbricht. Mich persönlich freut das natürlich ungemein und so möchte ich euch Walther auch nicht verheimlichen:

*… geschickterweise dramatisiere ich natürlich ein wenig – sorry Ma!

Walther

Zeitgleich konnten wir diverse Kleinerfolge feiern. Endlich konnte ich den Nachrichtenfensterfehler beheben, der nach einmaligem Scrollen einsetzte und das Lesen von Nachrichten unmöglich machte. Dieser Fehler bestand schon seit Einführung des Systems und brachte mich stellenweise zum Verzweifeln. Nach mehrtägiger Suche konnte ich nun doch den Fehler finden und beweisen, dass ich tatsächlich dümmer bin, als man glauben mag. Es verblüffte… nichts desto trotz ist es mir gelungen, diesen zu beheben. Hua!

dumm

Zeitgleich habe ich die Gebühren endlich deutlicher kennenzeichen können. Vielen Dank auch an Alexander Küppers für seinen tollen Vorschlag. Ich denke, dass nun klarer werden sollte wer was zahlen muss!

Mit dieser positiven Einstellung zurück zur Arbeit,

Cheers,

Paul „Dümmeralsmandenkt“ Piper


Dienstag, 25. September 2007

ebs Symposium Review von paul

Wow!

Eins ist sicher: das ebs Symposium war für uns ein voller Erfolg,die Leute waren klasse und …. aber lasst mich von vorne Beginnen (nicht das Ihr mich in diesem Monolog je unterbrochen hättet):

190907 – 1900 Sternenzeit

ian-1

Es war schon gegen Mittag, als plötzlich die Tür klingelte. Da es jedoch gefühlte 8Uhr morgens war (ich danke meinem Talent zum guten Videoschnitt und „Logi“, meinem treuen und unbezahltem Voyeur und Mitarbeiter, für seine tatenlose Unterstützung) sprang ich die Treppe hinunter und öffnete, noch in reinen Boxershorts bekleidet und mit einem leichten Schwung gekonnt meine volle Männlichkeit präsentierend, die Tür. Es waren die Herren des DPD, beide 19 und high, die mit einem runzeln in der Stirn mir das Paket reichten und von der Männlichkeit nicht ernsthaft beeindruckt sagten: „Das ist teuer – wir nehmen nur bar“. Super, aber nach einem kurzen Sprint zur Bank (keine Sorge, mittlerweile in Jeans und Pullover) war es endlich so weit und ich durfte in aller Ruhe das Paket öffnen. Aus diesem heraus lächelte „IAN“, ein weiterer Freund, der mich …

… bevor ich mit der Geschichte fortschreite möchte ich kurz unterbrechen um mir selber der Tatsache bewusst zu werden, dass ich

  • Merkwürdigerweise diesen kompletten Beitrag aus der Erzählperspektive schreibe

und

  • Irgendwie einen Hang dazu habe Gegenstände in meiner direkten Umgebung als Angestellte oder Freunde zu bezeichnen. Ich sollte mich schämen und öfter mal wieder echte Sonnenstrahlen an meinen Körper lassen – apropos, ist es die Tage draußen noch hell?

Aber fahren wir fort…

… „IAN“, ein weiterer Freund, der mich von nun an im Tagesgeschäft unterstützen wird. Es war in der Tat eine Überraschung, da dieser nicht ernsthaft bestellt worden war – meine Vermutung ist, dass er als reines Füllmaterial Verwendung fand. Den Job hat er jedenfalls bestens beherrscht: die Aufkleber, Flyer, Auftsteller, Visitenkarten und T-Shirts waren in bester Qualität und ungeknickt. Das Symposium konnte beginnen.

200907-1900 Sternenzeit

Chaos. Unser Platz auf dem Symposium stand noch nicht fest und auch der versprochene Fernseher und Tisch waren nicht aufzufinden. Ich hätte vermutlich in die Luft gehen sollen, aber die Toiletten-Aufklebern (die wir von innen auf alle Urinale aufklebten) machten sich als Werbeträger prächtig. Wir feierten daher mit einem gemeinsamen ersten Probelauf, verteilten die Flyer auf allen Stehtischen und entspannten.

Nach ein paar einleitenden Worten von Bundeskanzler A.D. Schröder, dem ich übrigens bei dieser Gelegenheit zunächst im Weg stand und bei dessen Rede ich so oft wie möglich meine Nase seitlich der Fernsehkamera präsentierte (kein Witz, ich, bzw meine Nase, bin neben Schröder die am meisten gezeigte Person), ging es dann auch zum Umtrunk über – meine erste Gelegenheit von Cumonian zu erzählen und Leuten meine Visitenkarte zuzustecken (an diesem Abend 53). Ich vergaß zu essen…

210907-0630 Sternenzeit

Der Wecker klingelte und schon kurze Zeit später machte ich mich auf dem Weg zu Behzad Borhani, meinem Helfer für den Stand. Von dort zum Symposium.Wir vergaßen zu frühstücken, Behzad wurde knatschig und das Benzin ging uns aus. Stress.

Am Symposium angekommen weiterhin kein Platz, kein Fernseher… Stress… Aber wir blieben entspannt und nach etlichen Fahrten und ca 6h später waren wir mit allem ausgestattet und Nähe des Eingangs an idealer Stelle präsent.

Es sollte auch nicht lange dauern bis die ersten Interessenten kamen. Schon bald steckten wir in Dauergesprächen und verteilten Visitenkarten (173 Stück). Ich vergaß zu essen…

220907-0630 Sternenzeit

Ein weiterer Morgen – Ringe unter den Augen. Ausnahmsweise frühstückte ich, da Behzad verschlafen hatte und mir so ein paar Extraminuten gönnte ;) . Beim Symposium erneut ein Andrang an netten Leuten. Ich wurde heiser, vergaß zu essen. Überraschenderweise wurden wir sogar in einem externen Vortrag mehrfach positiv erwähnt, ich war baff…

Abends Party, die ich als Auftritt der T-Shirts nutzte. Neben Behzad und mir trug auch der Leiter des Symposiums eins… Ich verteilte erneut Visitenkarten und verlor irgendwann mein Bewusstsein…

240907 – 1900 Sternenzeit

Ich fand mein Bewusstsein wieder, bin aber immer noch angeschlagen. Es ist schön zu sehen, dass so viele Leute Interesse an Cumonian haben. Überglücklich tippe ich daher diese Zeilen und kann nur sagen: DANKE ebs Symposium! Danke ebs!

Paul „Müdigkeit“ Piper