Montag, 25. Januar 2010

Abkürzungsdschungel: SEO und SEM – inkl. Linktipps von jenni

Fängt man an sich professionell mit Webseiten zu beschäftigen, tauchen die Begriffe SEO und SEM ziemlich schnell auf – doch was bedeuten sie eigentlich? SEO steht für Search Engine Optimization, also Suchmaschinenoptimierung und SEM steht für Search Engine Marketing.

So wirklich hilft einem das natürlich auch noch nicht, vor allem wenn man sich noch nie mit der Funktionsweise von Suchmaschinen beschäftigt hat. Der Aufbau moderner Suchmaschinen begann eigentlich mit Google: Die Idee von Sergei Brin und Larry Page war es, dass eine Webseite umso relevanter ist, umso mehr Seiten auf sie verlinken – denn ein Link bedeutet ja immer, dass man eine Seite gut & interessant findet. So einfach die Idee ist, so kompliziert wird die Sache bei der Anzahl der Webseiten & Links, die es heute im Internet gibt. Dadurch sind die Anzahl der Links auf eine Seite (meist als Backlink bezeichnet) bei weitem nicht der einzige Faktor für die Position einer Webseite für einen Suchbegriff: es gibt inzwischen geschätzte 200 Faktoren für die Position. Für Webseitenbesitzer bedeutet das also 200 Schrauben, an denen man drehen kann um die eigene Position zu verbessern – das ist SEO. Die Verbesserung der eigenen Seite (sog. On-Page Optimization) und der Links und Verweise auf die eigene Seite (sog. Off-Page Optimization) um eine bessere Position im Ranking zu erreichen.

SEM hingegen ist eher ein Oberbegriff, der eben alle Maßnahmen beschreibt um eine Webseite für Suchmaschinen und Nutzer interessanter zu machen. Maßnahmen, wie bezahlte Suchpositionen (also die eingeblendete Werbung in der Suchmaschine) gehören dann genauso unter diese Überschrift wie das eigentliche SEO.

Ich werde in den nächsten Wochen & Monaten noch ein bisschen mehr zu SEO schreiben, da ich mich momentan sehr viel mit dem Thema beschäftige und ich sehr lange nach Einsteiger-Artikeln gesucht habe und meine Suchergebnisse gerne mit euch teilen möchte – sowie über Erfahrungen, die wir für Bazaaria in dem Bereich gemacht haben.

Für den Anfang will ich euch aber einfach mal ein paar Links geben, die ich sehr informativ für Anfänger fand – leider sind fast alle auf englisch.

Overview of Google Ranking Factors

Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung

Beginner’s Guide to SEO

SEO Starter Guide von Google

The Secret to Ranking at the Search Engines (that’s not really a secret)

15 Ways to Enhance Your Sites SEO Today

Perfecting Keyword Targeting & On-Page Optimization

SEMMYS ist ein jährlicher Award, der für die besten SEO-Artikel vergeben wird und momentan findet man auf der Webseite die Nominierungen für das letzte Jahr.

Update: Ganz vergessen, danke an SEO-Strategie.de durch die ich auf die SEMMYS und die diesjährigen Artikel aufmerksam geworden bin. Auf der Seite findet ihr alle nominierten Artikel als Links.


Mittwoch, 13. Januar 2010

Falschangaben im Web und die Datensicherheit bei Bazaaria von jenni

Heute morgen habe ich per Twitter* einen Artikel zu einer Studie von BITKOM (dem Bundesverband Informationstechnologie, Telekommunikation und neue Medien) gelesen:

12 Millionen Deutsche machen falsche Angaben im Internet – das ist jeder 4. über 14 Jahren

Diese Falschangaben beinhalten alles von Alter, Name, Geschlecht und E-Mail-Adresse bis zu körperlichen Eigenschaften. Häufiger Grund, so die Studie, sind unnötige Angaben, die Hoffnung unerwünschter Werbung zu entgehen oder die Hoffnung  bessere Chancen beim Online-Dating zu haben.

* Danke an @HediyeEvsan für den Link!

Wenn man so drüber nachdenkt, macht es wirklich Sinn – und ich gehöre definitiv auch zu dieser Gruppe, gerade wenn ich es unnötig finde z.B. meine Telefonnummer anzugeben oder meinen Namen & Anschrift.

Nun ist es ja aber so, dass wir bei Bazaaria ja auch solche Angaben von euch haben wollen – deshalb wollte ich mal ein paar Worte zu unseren Dateneingaben und dem, wofür sie verwendet werden, sagen: Wir haben versucht uns auf die Eingaben zu beschränken, die wir wirklich von euch brauchen, damit Bazaaria funktionieren kann. Ohne euren Namen und Anschrift zum Beispiel, können euch andere die Gegenstände, die ihr getauscht oder gekauft habt, nicht schicken.

Hierbei gilt aber ganz klar: Eure Daten werden vertraulich behandelt (wer mehr erfahren will, sollte unsere Datenschutzbestimmung lesen) und eure Adresse seht grundsätzlich erstmal nur ihr – andere Nutzer können ihn nur sehen, wenn ihr einen Handel abgeschlossen habt. Sonst nie!

Ähnliches gilt bei eurer E-Mail-Adresse: Diese geben wir nie an dritte weiter und von uns wird sie nur für Benachrichtigungen an euch, den Newsletter (wenn ihr ihn abonniert) und evtl. von unserem Service bei Problemen verwendet. Es kommt definitiv keine Werbung von Dritten über unseren Adressspeicher – versprochen!

Eure Daten sind also bei uns sicher, so dass ihr hoffentlich bei uns keine Falschangaben macht. Denn es wäre ja Schade, wenn eure schönen neuen Gegenstände beim falschen landen oder im Lager der Post.


Montag, 26. Oktober 2009

Bildqualität: Megapixel und andere Faktoren von jenni

Ein paar von euch werden vielleicht die Kommentare zum Blogpost über unser neues Büro gelesen haben. Das Thema in diesen Kommentaren, so wie auch in vielen sonstigen Gesprächen waren die Unterschiede in der Bildqualität zwischen Paul’s Blackberry und meinem iPhone.

Wie bereits erwähnt, verbringe ich viel Zeit mit fotografieren und habe mich auch viel mit der technischen Seite beschäftigt. Dadurch sind für mich die unterschiedlichen Bilder erklärbar (auch wenn ich von dem Blackberry-Foto leicht geschockt war…).

Da ich denke, dass es für manche von euch vielleicht mal ganz interessant ist, warum es nicht nur um Megapixel geht, hier mal eine kurze Erklärung zur Technik hinter Kameras, die euch vielleicht auch beim Kauf (oder tausch ;) ) der nächsten Kamera hilft.

270px-Ccd-sensorDigitale Kameras arbeiten mit einem lichtempfindlichen Chip oder Sensor, für den die beiden Erfinder vor ein paar Wochen einen Physiknobelpreis bekommen haben. Wie genau der funktioniert ist für den Benutzer relativ schnuppe – die Sache ist aber, dass das Bild entsteht durch das Licht, dass auf den Sensor trifft. Diese Sensoren gibt es in einer Menge unterschiedlicher Größen und mit unterschiedlich hoher Megapixelanzahl. Megapixel bedeutet hier eigentlich nichts anderes als Tausende bzw. Millionen von Bildpunkten, die auf diesen Sensor gespeichert werden. Nun stellt euch ein quadratisches 1×1 cm Blatt Papier vor: Ob ihr da nun 10 auf 10 Punkte draufmalen sollt oder 1.000 auf 1.000 Punkte, macht einen großen Unterschied, denn bei 1.000 müsst ihr die Punkte wesentlich enger aneinander setzen und sie werden vermutlich auch nicht mehr gleichmäßig rund, mal ganz abgesehen, davon, dass ihr ne gewisse Mindestgröße für jeden Punkt braucht. Genauso ist es mit dem Sensor, hier sind es Fotozellen anstatt Punkte und anstatt dem drauf malen, fällt das Licht auf die Punkte, die dann in elektrische Impulse umgesetzt werden: je mehr Licht, je heller der Punkt. ABER: je kleiner die Zelle (was bei gleicher physikalischer Größe des Sensors aber mehr MP der Fall ist), je weniger Licht kann sie abbekommen – um aber einen genauso hellen Punkt zu bekommen, muss der elektrische Impuls verstärkt werden: Damit verstärkt man aber auch die leichten Fehlmessungen, die auftreten und verliert Details in der Lichtstärke.

Aber das ist nicht der einzige Faktor, der hier vermutlich eine Rolle gespielt hat, denn dafür sind moderne Kameras viel zu komplex. Zwei weitere Faktoren, die ich hier erwähnen möchte, sind zum einen die verwendeten Linsenelemente (bzw. bei Handys wird das vermutlich nur ein Linsenelement sein) und zum anderen das Rauschverhalten. Die Linse ist in erster Linie mit für die Schärfe & Farbechtheit verantwortlich. Zusätzlich gibt es bei den Linsen riesen Unterschiede in der Verarbeitung & der Qualität. Bei abnehmbaren Objektiven für Spiegelreflexkameras wird dies besonders deutlich, wenn Objektive mit dem gleichen Zoomfaktor (gleicher Brennweite) einen Preisunterschied von 1.000€ oder mehr haben, der sich größtenteils durch die verwendeten Linsenelemente (und die Anzahl der Linsen) erklärt.

Das zweite ist das Rauschverhalten – das ist ein Bereich, mit dem ich mich vor meiner ersten Spiegelreflex nie beschäftigt habe, seitdem ich weiß was gemeint ist und wie viel es bei einem Foto ausmachen kann, ist es für mich zu einem sehr wichtigen Auswahlkriterium für eine Kamera geworden. Bei analogen Kameras bekam man Filme mit unterschiedlicher Lichtempfindlichkeit, damit man z.B. in dunkleren Lichtverhältnissen auch ohne Blitz noch ne Chance hatte. Diese Unterschiede sind in die digitale Fotografie als ISO-Werte übergegangen: Umso höher der ISO-Wert, umso Lichtempfindlicher die Kamera und umso weniger Umgebungslicht braucht man für ne wackelfreie Aufnahme aber gleichzeitig entstehen mehr Artefakte im Bild und ein höheres Rauschen – d.h. zum Bsp, dass eine schwarze Fläche dann nicht schwarz ist, sondern bunte Flecken mit drin hat. Umso höher der ISO-Wert umso mehr Artefakte hat das Bild im Vergleich zu einem Bild mit niedrigerem ISO-Wert von der gleichen Kamera. Da sind wir nämlich beim springenden Punkt: Das Rauschunterdrücken ist bei jeder Kamera unterschiedlich gut, dadurch können zwei Kameras die gleiche Megapixel-Anzahl haben und in etwa zur gleichen Zeit auf den Markt gekommen sein aber völlig unterschiedlich gute Bilder machen in der gleichen Situation. Selbst das gleiche Kameramodell liefert nicht immer gleich gute (oder schlechte) Ergebnisse.

Wenn wir jetzt wieder zum Thema des Kamera kaufens zurück kommen und der Frage, “wie soll ich diese Faktoren den bitte beim Kauf erkennen?”, muss man leider sagen, dass man sich dafür Bilder, die mit der Kamera gemacht wurden in voller Auflösung anschauen muss oder mal einen seriösen Testbericht zu einer Kamera reinlesen, da diese immer das Rauschverhalten besprechen.

Da jeder im Internet viel behaupten kann, noch zwei Artikel auf einem Fotoblog zu dem Thema:

Megapixel – darf’s ein bisschen mehr sein?

Die ISO verstehen

Und ein kleiner Tipp: Wenn ihr euch Fotos einer Kamera anschaun wollt, Flickr hat ein Tool um Bilder nur von einem Kameramodell anzeigen zu lassen, den Flickr Camera Finder (es kann sein, dass ihr einen Account braucht um darauf zugreifen zu können, ich bin mir nicht sicher).

Nach all dem Gerede, was sagt das jetzt über mein iPhone und Pauls Blackberry? Mein aktuelles iPhone hat mehr Megapixel als Pauls Blackberry – deshalb werde ich bei den Vergleichsfotos mal noch drei von den alten iPhones dazu tun, welche die gleiche Auflösung wie Pauls Handy haben. Zusätzlich werde ich hier aber nur kleinere Versionen der Bilder zeigen, da die Originale zu groß für den durchschnittlichen Bildschirm sind – das ist nämlich auch noch so ein Punkt mit der Auflösung: Außer man druckt Bilder auf große Größen aus oder hat einen sehr großen Bildschirm, sieht man die Bilder, die man mit seiner Kamera gemacht hat nie in voller Größe, sondern immer verkleinerte Versionen, die allein schon durch die Verkleinerung schärfer wirken. Der Vorteil von hohen Megapixel-Zahlen ist an der Stelle aber, dass man ohne Probleme ein Bild beschneiden kann um Details näher ran zu holen.

So, jetzt aber mal wirklich zu den Fotos (Wie immer, durch einen Klick auf das Photo werden sie groß). Zuerst unsere momentanen Handys:

IMG_0249_klein IMG00008-20091026-0931_klein

Zum Vergleich dann mal noch meine altes iPhones in drei unterschiedlichen Lichtsituationen (da ich ja nicht hier direkt unsere nachstellen kann):

IMG_0035 Kopie IMG_0003 Kopie IMG_0050 Kopie

Zusätzlich gibt es jetzt mal noch ein 100& Ausschnitt von zwei der Bilder, auf denen Pauls Pullover zu sehen ist, einmal mit dem iPhone der ersten Generation und einmal mit dem Blackberry von Paul:

100% Ausschnitt iPhone 1. Generation IMG00008-20091026-0931_ausschnitt

Ich denke mal, die beiden zeigen sehr schön, dass was ich mit dem Rauschen gemeint habe – im iPhonebild (oben) hat der blaue Pullover einen starken lila/rot-Punkt-Anteil, im Blackberry-Bild hat es sehr viele bunte Pixel und erkennen das der Pulli blau ist, kann man eher nicht.

Meiner Meinung nach ist der Unterschied relativ ersichtlich, oder? Warum die Blackberry Kamera so unscharf ist, ist eine gute Frage, ich vermute mal, dass RIM davon ausgeht, dass kaum ein Business-Kunde die Kamera in seinem Handy nutzt und dadurch mit ner kleineren Kameraeinheit Platz gespart hat. Wobei ich der Überzeugung bin, dass der Zusammenhang in beiden Richtungen geht: Weil, wenn die Bilder nicht gut rauskommen, macht man auch keine. Da bin ich selber auch das beste Beispiel: das neue iPhone ist so ziemlich das erste meiner Handys mit Kamera, mit dem ich Fotos mache, denn eigentlich ist die beste Kamera immer die, die man dabei hat ;)

Ich entschuldige mich mal jetzt noch für mein langes Gebrabbel – es gibt ein paar Themen, bei denen ich mich nicht kurz fassen kann, Fotografie ist eins davon ;) Immerhin habe ich euch die Ausführungen darüber, warum ein jpg nicht immer die gleiche Qualität bedeutet, erspart.


Mittwoch, 14. Oktober 2009

Die neuen Bazaaria Blog-Funktionen von jenni

Wer sich noch an den alten Blog erinnert, wird wissen (und sehen), dass unser Blog jetzt über einiges mehr an Funktionen verfügt. Da ich weiß, dass manche Nutzer von solchen Dingen schnell überfordert sind und dadurch die Möglichkeiten gar nicht nutzen, wollte ich mal schnell ein paar der neuen Blog-Funktionen erklären.

Ich fang mal mit der Seitenleiste an. Diese ist auf allen Seiten gleich und gibt in erster Linie einen Überblick über eure Kommunikationsmöglichkeiten (was ein Wort…) mit uns und unsere Gebrabbel (also Twitter ;) ).

Ich denke mal, die Links, Suche und Kategorien sind relativ selbsterklärend. Direkt danach findet ihr einen Link zu unserem RSS-Feed. RSS ist eine Technologie, mit der ihr die Blog-Posts direkt in ein Programm geliefert bekommt, anstatt hier auf dem Blog schaun zu müssen, ob es einen neuen Eintrag gibt. Neben den Artikeln könnt ihr auch einen RSS-Feed für die Kommentare hier im Blog abonnieren. Wenn ihr mit dieser Technologie nichts anfangen könnt oder wollt, gibt es auch die Möglichkeit sich die Einträge per E-Mail schicken zu lassen. Damit hoffen wir es euch so einfach wie möglich zu machen, um bei Bazaaria auf dem Laufenden zu bleiben.

Als nächstes findet ihr eine Auswahl der Monate unseres Archivs. Die Liste wird natürlich immer länger, deshalb ein schönes Auswahlfeld anstatt einer Reihe Links. Wer also mal schaun möchte, was Paul so vor dem Start der ersten Beta von Bazaaria (die war im September 2007) gebloggt hat, kann das jederzeit tun ohne sich durch alle Seiten klicken zu müssen.

Ab jetzt wird die Seitenleiste interaktiv (hui!). Der Facebook-Link führt euch zur Facebook-Fan-Seite von Bazaaria. Dort geht es momentan noch sehr ruhig zu, dass wird sich aber hoffentlich in Zukunft ändern. Werdet ihr auf facebook Fan von Bazaaria, kriegt ihr die Updates, die dort gepostet werden direkt in euren NewsFeed und könnt Bazaaria auf die Wall schreiben. (yay – interaktiv).

Danach seht ihr die letzten fünf Kommentare, die im Blog hinterlassen wurden, mit jeweils dem Artikel, bei dem sie gepostet wurden. Ich hoffe, dass dadurch die Kommentar-Funktion ein bisschen mehr genutzt wird und es zu mehr Gesprächen mit euch (und zwischen euch) kommt, denn der Blog sollte nicht nur eine Einwegkommunikation sein, finde ich.

Als momentan letztes in der Seitenleiste findet ihr einen kleinen blauen Vogel (ist er nicht süß <3 ). Der kleine Kerl bewacht unsere Twitter-Updates. An dieser Stelle findet ihr bis zu 10 Einträge, die wir auf unserem Bazaaria-Account gemacht haben. Das sind sozusagen, die offiziellen Tweets von Bazaaria. Daneben gibt es auch noch Tweets von Paul und mir – beide sind etwas inoffizieller und auch evtl. auch nicht immer ernst zu nehmen. (/Disclaimer)

So viel zur Seitenleiste, jetzt noch ein paar Worte (okay, werden vermutlich eher ein paar Absätze) zu den neuen Möglichkeiten bei den einzelnen Artikeln.

Oben rechts seht ihr einen kleinen Zähler mit einem grünen “tweet” unten drunter. Mit diesem Button öffnet ihr direkt eure Seite bei Twitter mit dem Titel des Blog-Eintrags und einem Link schon in eurem Statusfeld eingetragen. Hier könnt ihr dann noch weiteren Text eingeben, wenn ihr wollt, und dann euren Tweet losschicken. Also eine ganz einfache Möglichkeit interessante Artikel mit euren Followern zu teilen.

Unter dem Blog-Post findet ihr dann noch eine Leiste mit Bildchen. Das sind auch alles Links, mit denen ihr einen Link zu dem jeweiligen Artikel ganz einfach auf unterschiedlichen Plattformen mit euren Freunden teilen könnt. Das jeweilige Bild zeigt euch dabei, welche Plattform es ist. Ich habe versucht alle wichtigen Netzwerke aufzuführen, falls ich eins vergessen habe, was ihr umbedingt braucht, hinterlasst mir einfach einen Kommentar und ich schau mal, was sich machen lässt. :)

Als letztes ist da noch die Kommentar-Funktion selbst. Wie ich in meiner Vorstellung schon kurz erwähnt habe, ist unser Kommentarsystem mit Gravatar verbunden. Wenn ihr euch dort anmeldet und ein Bild für eure Email-Adresse hinterlegt, erscheint das Bild hier im Blog neben eurem Kommentar. Genauso, wie bei vielen anderen Blogs. Das Einrichten ist wirklich super einfach (Paul’s Kommentar beim Einrichten:”Und was muss ich jetzt machen? Wie ich bin schon fertig?”).

Hoffentlich habe ich jetzt alles mit drin und ihr habt ein wenig mehr Ahnung von den Möglichkeiten hier auf dem Blog. Falls ich was vergessen habe, ihr noch Fragen habt oder ihr findet, dass etwas fehlt, nutzt die Kommentarfunktion, dafür ist sie da!