Samstag, 10. November 2007

Cumonian auf dem iPhone von paul

Hallöchen,

erst seit einem Tag erhältlich ist es, das kleine schwarze Wunder, mit welchem Apple garantiert den Weihnachtsmarkt dominieren wird. Die Rede ist natürlich vom iPhone – dem wohl am stärksten gehypten Mobiltelefon seit der Erfindung der… der … uhh … *grübel*… Kommunikation! Und welch ein ansehnliches Gerät es ist: schickes Design, tolle Benutzerführung und einen Hauch von Luxus, der einem ansehnlich-unansehnlichen jungen Mann wie mir die Frauen nur so in die Arme treiben würde.*

*Übertreibung, Übertreibung…

Ich selbst besitze natürlich keines dieser schicken Geräte (jedenfalls noch nicht – ich warte eigentlich auf die ersten Angebote auf Cumonian). Es erleichtert mich jedoch zu wissen, dass Cumonian sich auch mobil von der besten Seite zeigt, man auch auf den Bildern hier sieht

iPhone-Bild1iPhone-Bild2

iPhone-Besitzer können also aufatmen: Cumonian bleibt auch mobil ein absolutes Highlight im Netz. Zu guter Letzt möchte ich mich daher bei Jenni bedanken, die Cumonian auf dem iPhone für mich getestet hat, einfach klasse: Echt vielen vielen Dank! Und dann natürlich auch bei Applechef Steve Jobs und seinem Sidekick Steven Wozniak, der garantiert irgendwie auch wieder seine Finger im Spiel hatte (obwohl er laut seiner Biografie iWoz dies klar ausschließt), sowie dem gesamten Appleteam – man hat Cumonian erst dann richtig gesehen, wenn man es auf einem iPhone gesehen hat…

Grüße,

Paul „Vorneiderblasser“ Piper


Freitag, 26. Oktober 2007

Jetzt auch für Internet Explorer <6 von paul

Hallöle,

Wie aus dem Titel erkennbar war ich mal wieder auf Käferjagd (Käfer = Bugs = Fehler im Programm). Das gesetzte Ziel: Cumonian endlich auf einer breiteren Menge von Browsern fehlerfrei darzustellen. Dies soll jetzt nicht bedeuten, dass Cumonian für die breite Masse bis jetzt unansehnlich war. Dies bestimmt nicht. Aber es waren kleinere Patzer dabei, die mir mitunter tagelanges Kopfzerbrechen bereitet haben.

Die Webdesigner unter euch kennen vielleicht die Problematik: Jeder Browser (also Internet Explorer, Firefox, Netscape, Safari oder ähnliche) stellt Webseiten unterschiedlich zu den anderen dar und hat dabei so seine kleinen persönlichen Macken. Besonders Problematisch ist dabei der Internet Explorer, da sich dieser von Version zu Version vollkommen unterschiedlich verhält. Windows Vista verhindert jedoch die Installation älterer Version als die aktuelle, daher fällt es mir nicht immer leicht auf alte Versionen zu testen. Umso glücklicher bin ich daher, nun endlich auch die schwerwiegenden Darstellungs-Fehler der etwas älteren Versionen erspäht und ausgemerzt zu haben. Falls jemand mitgezählt hat, ist der jetzige Punktestand somit: Cumonian 84 : 124 Paul. Nimm das, System! Langsam aber sicher wird Cumonian ordentlich stabil und lauffähig. Wer weiß, ein erstes Zeichen vielleicht den Betastatus aufzugeben und endlich Werbung zu schalten???

Cheers,

Paul „InternetExplorerHasser“ Piper

P.S.: Ja, ich weiß, ein wenig lustiger Beitrag. Muss am Wetter liegen… es ist… dunkel…


Mittwoch, 24. Oktober 2007

Wer Suchet – der Findet von paul

Hallo liebe Tauschgemeinde,

welch aufregende Zeit ist über Cumonian ausgebrochen. Wieder einmal freue ich mich ein weiteres Familienmitglied gefunden zu haben. Er heißt Walther und ist Zwerg. Bevor ich mich jetzt darüber wundere, warum ich gerne Gegenständen Namen gebe und sie gleich als Angestellte bezeichne (vgl. Ian – der Cumonofant, Poldi – das Eichhörnchen, oder Logi – die Kamera), lasst mich bitte erklären: Walther (1,20m, männl., grenzschlank und auf der Suche nach einer Partnerin) ist von meiner Mutter auf Cumonian ertauscht worden. Dies verwundert nicht nur, weil meine Mutter das System benutzen konnte – eine Seltenheit da selbst eMail abrufen zur Talentsache wird* , sondern vor allem weil merklich so langsam der Tauschrauch ausbricht. Mich persönlich freut das natürlich ungemein und so möchte ich euch Walther auch nicht verheimlichen:

*… geschickterweise dramatisiere ich natürlich ein wenig – sorry Ma!

Walther

Zeitgleich konnten wir diverse Kleinerfolge feiern. Endlich konnte ich den Nachrichtenfensterfehler beheben, der nach einmaligem Scrollen einsetzte und das Lesen von Nachrichten unmöglich machte. Dieser Fehler bestand schon seit Einführung des Systems und brachte mich stellenweise zum Verzweifeln. Nach mehrtägiger Suche konnte ich nun doch den Fehler finden und beweisen, dass ich tatsächlich dümmer bin, als man glauben mag. Es verblüffte… nichts desto trotz ist es mir gelungen, diesen zu beheben. Hua!

dumm

Zeitgleich habe ich die Gebühren endlich deutlicher kennenzeichen können. Vielen Dank auch an Alexander Küppers für seinen tollen Vorschlag. Ich denke, dass nun klarer werden sollte wer was zahlen muss!

Mit dieser positiven Einstellung zurück zur Arbeit,

Cheers,

Paul „Dümmeralsmandenkt“ Piper


Dienstag, 25. September 2007

ebs Symposium Review von paul

Wow!

Eins ist sicher: das ebs Symposium war für uns ein voller Erfolg,die Leute waren klasse und …. aber lasst mich von vorne Beginnen (nicht das Ihr mich in diesem Monolog je unterbrochen hättet):

190907 – 1900 Sternenzeit

ian-1

Es war schon gegen Mittag, als plötzlich die Tür klingelte. Da es jedoch gefühlte 8Uhr morgens war (ich danke meinem Talent zum guten Videoschnitt und „Logi“, meinem treuen und unbezahltem Voyeur und Mitarbeiter, für seine tatenlose Unterstützung) sprang ich die Treppe hinunter und öffnete, noch in reinen Boxershorts bekleidet und mit einem leichten Schwung gekonnt meine volle Männlichkeit präsentierend, die Tür. Es waren die Herren des DPD, beide 19 und high, die mit einem runzeln in der Stirn mir das Paket reichten und von der Männlichkeit nicht ernsthaft beeindruckt sagten: „Das ist teuer – wir nehmen nur bar“. Super, aber nach einem kurzen Sprint zur Bank (keine Sorge, mittlerweile in Jeans und Pullover) war es endlich so weit und ich durfte in aller Ruhe das Paket öffnen. Aus diesem heraus lächelte „IAN“, ein weiterer Freund, der mich …

… bevor ich mit der Geschichte fortschreite möchte ich kurz unterbrechen um mir selber der Tatsache bewusst zu werden, dass ich

  • Merkwürdigerweise diesen kompletten Beitrag aus der Erzählperspektive schreibe

und

  • Irgendwie einen Hang dazu habe Gegenstände in meiner direkten Umgebung als Angestellte oder Freunde zu bezeichnen. Ich sollte mich schämen und öfter mal wieder echte Sonnenstrahlen an meinen Körper lassen – apropos, ist es die Tage draußen noch hell?

Aber fahren wir fort…

… „IAN“, ein weiterer Freund, der mich von nun an im Tagesgeschäft unterstützen wird. Es war in der Tat eine Überraschung, da dieser nicht ernsthaft bestellt worden war – meine Vermutung ist, dass er als reines Füllmaterial Verwendung fand. Den Job hat er jedenfalls bestens beherrscht: die Aufkleber, Flyer, Auftsteller, Visitenkarten und T-Shirts waren in bester Qualität und ungeknickt. Das Symposium konnte beginnen.

200907-1900 Sternenzeit

Chaos. Unser Platz auf dem Symposium stand noch nicht fest und auch der versprochene Fernseher und Tisch waren nicht aufzufinden. Ich hätte vermutlich in die Luft gehen sollen, aber die Toiletten-Aufklebern (die wir von innen auf alle Urinale aufklebten) machten sich als Werbeträger prächtig. Wir feierten daher mit einem gemeinsamen ersten Probelauf, verteilten die Flyer auf allen Stehtischen und entspannten.

Nach ein paar einleitenden Worten von Bundeskanzler A.D. Schröder, dem ich übrigens bei dieser Gelegenheit zunächst im Weg stand und bei dessen Rede ich so oft wie möglich meine Nase seitlich der Fernsehkamera präsentierte (kein Witz, ich, bzw meine Nase, bin neben Schröder die am meisten gezeigte Person), ging es dann auch zum Umtrunk über – meine erste Gelegenheit von Cumonian zu erzählen und Leuten meine Visitenkarte zuzustecken (an diesem Abend 53). Ich vergaß zu essen…

210907-0630 Sternenzeit

Der Wecker klingelte und schon kurze Zeit später machte ich mich auf dem Weg zu Behzad Borhani, meinem Helfer für den Stand. Von dort zum Symposium.Wir vergaßen zu frühstücken, Behzad wurde knatschig und das Benzin ging uns aus. Stress.

Am Symposium angekommen weiterhin kein Platz, kein Fernseher… Stress… Aber wir blieben entspannt und nach etlichen Fahrten und ca 6h später waren wir mit allem ausgestattet und Nähe des Eingangs an idealer Stelle präsent.

Es sollte auch nicht lange dauern bis die ersten Interessenten kamen. Schon bald steckten wir in Dauergesprächen und verteilten Visitenkarten (173 Stück). Ich vergaß zu essen…

220907-0630 Sternenzeit

Ein weiterer Morgen – Ringe unter den Augen. Ausnahmsweise frühstückte ich, da Behzad verschlafen hatte und mir so ein paar Extraminuten gönnte ;) . Beim Symposium erneut ein Andrang an netten Leuten. Ich wurde heiser, vergaß zu essen. Überraschenderweise wurden wir sogar in einem externen Vortrag mehrfach positiv erwähnt, ich war baff…

Abends Party, die ich als Auftritt der T-Shirts nutzte. Neben Behzad und mir trug auch der Leiter des Symposiums eins… Ich verteilte erneut Visitenkarten und verlor irgendwann mein Bewusstsein…

240907 – 1900 Sternenzeit

Ich fand mein Bewusstsein wieder, bin aber immer noch angeschlagen. Es ist schön zu sehen, dass so viele Leute Interesse an Cumonian haben. Überglücklich tippe ich daher diese Zeilen und kann nur sagen: DANKE ebs Symposium! Danke ebs!

Paul „Müdigkeit“ Piper